Indian Summer 2010 – Bridgeport, CT

Tach auch.
Ein frischer Eintrag aus Bridgport, Connecticut.
Wie schon berichtet, sind wir heute morgen früh aufgestanden.
Nach dem Bloggen sind wir zum Diner schräg gegenüber gegangen und haben dort gefrühstück. Im Hotel hätte es extra gekostet und das nicht zu knapp!
So sieht übrigens die Lobby des Omni Shoreham morgens um 6 Uhr aus:

Und das Frühstück im Diner, das übrigens Open City heißt, sah so aus:

Das rechts neben den Pancakes, die übrigens aus Maismehl waren (hatten wir auch noch nicht gehabt) das sind übrigens zwei Spiegeleier. Es war einfach wunderbar lecker, wenn auch viel zu viel! Und das Beste war: Sie hatten Earl-Grey-Tee und sogar als lose Blätter! Schatzis Kaffee war übringens auch viel leckerer als die Plörre, die es früher immer in den USA zum Frühstück gab.
Anschließend haben wir das Auto geholt und uns auf den Weg nach Bridgeport gemacht. Das war eine ziemlich lange Fahrt durch 7 Bundesstaaten (raten welche, dürft Ihr selbst). Auf dem Beltway, der Autobahn, die ganz um Washington herum führt, gab es einige morgendliche Staus zur Rush-Hour. Und das Ganze dann auch nochmal bei Baltimore.
Zwischendurch haben wir immer wieder mal Pausen gemacht, für’n Kaffee, für was zu Essen oder für kleine Lesben, oder auch mal alles zusammen.
Die Fahrt insgesamt war in unserem Schiff natürlich schon ganz angenehm. So mit Automatik, Klimaanlage (es ist übrigens immer noch nicht kühler geworden) und Tempomat.

Etwas anstrengender wurde es allerdings bei der Fahrt durch New York. Der Highway I95 geht direkt durch die Stadt. Unter anderem durch die Bronx, Queens und Long Island. Da wurde es dann ein wenig hektisch mit den ganzen Autos und LKWs von allen Seiten und oben und unten, denn wir haben dabei auch einige Tunnel durch- und Brücken überquert.
Ich war dann schon froh, als wir das Gewusel hinter uns gelassen hatten!

Dann war es noch ein Stück bis Bridgeport. Jetzt sind wir hier und das ist unser Bett:

(das Ganze hier wird ein Betten-Blog, he, he, he)

Wir haben uns jetzt ein wenig ausgeruht und schauen mal, wo wir was zu Essen finden. Und die Stadt schauen wir uns auch noch ein wenig an.

Ach ja, kurz bevor wir hier nach Bridgeport kamen, hatten wir plötzlich einen interessanten Sender an. Es schien uns so, als ob es sich um einen Radiosender handeln musste, der von Lesben gemacht wird. Mal gucken, ob ich da was raus finde.

Nachtrag:
Wir sind vom Essen wieder da. Hier waren wir:

Aaaahhh, es war einfach ein Genuß: klassische amerikanische Küche, wie sie bevorzugt von Schwarzen gegessen wird.
BBQ-Ribs, Baked Chicken, Macccaronis and Chees, ColeSlaw und dazu hausgemachten Eistee und hausgemachte Limonade.
Ich sage Euch, ein Genuß! Und überhaupt nicht teuer. Wir haben zusammen nur 25 Dollar bezahlt, also weniger als 20 Euro. Einfach deliziös!

Dazu und zu vielem anderen mehr wird Schatzi Euch ab sofort in Sonderbeiträgen beglücken. Achtet also auf die Beiträge unter den Titel
„Schatzis Senftöpfchen“